Sturzgefahr durch Stolperfallen

Ehrenamtliche in der Seniorenarbeit und Interessierte infor-

mierten sich in Burgbrohl-Weiler

26.4.2018  |  „Bleiben Sie im Gleichgewicht — Erhöhte Sturzgefahr bei älteren Menschen“: Unter diesem Motto hatte die Beratungs- und Koordinierungsstelle Ehrenamt des Caritasverbands gemeinsam mit dem Pflegestützpunkt Bad Breisig- Brohltal und dem Seniorenkreis Burgbrohl-Weiler in die Vitushalle eingeladen. Referentin Cornelia Brodeßer, Seniorenbeauftragte der Verkehrswacht Kreis Ahrweiler e.V., zeigte Gefahrenquellen auf und gab Tipps für mehr Sicherheit in der Wohnung und als Fußgänger im Straßenverkehr. Ihr Vortrag fand positive Resonanz unter den Zuhörerinnen und Zuhörern. Cornelia Brodeßer betonte, dass sich Menschen, die ihr Sturzrisiko realistisch einschätzen, am besten schützen. Denn Sturzgefahren lauern überall, insbesondere auf alltäg- lichen Wegen und in den eigenen vier Wänden. Stolperfallen sollten vorbeugend aus der Wohnung verbannt werden, und wenn es der geliebte Perserteppich ist. So gibt es viele kleine Maßnahmen mit großer Wirkung, die das alltägliche Leben im Alter erleichter. — Sicheres Aufstehen trotz eingeschränkter Mobilität wurde gleich praktisch geübt. „Bleiben Sie in Bewegung und stärken Sie durch gezielte Übungen Ihre Balance“, ermunterte Cornelia Brodeßer ihrer Zuhörerinnen und Zuhörer zu einem aktiven, bewegten Leben.

Sturzgefahr durch Stolperfallen

Ehrenamtliche in der Senioren-

arbeit und Interessierte infor-

mierten sich in Burgbrohl-Weiler

26.4.2018  |  „Bleiben Sie im Gleichgewicht — Erhöhte Sturzgefahr bei älteren Menschen“: Unter diesem Motto hatte die Beratungs- und Koordinierungsstelle Ehrenamt des Caritasverbands gemeinsam mit dem Pflegestützpunkt Bad Breisig-Brohltal und dem Seniorenkreis Burgbrohl-Weiler in die Vitushalle eingeladen. Referentin Cornelia Brodeßer, Senioren- beauftragte der Verkehrswacht Kreis Ahrweiler e.V., zeigte Gefahrenquellen auf und gab Tipps für mehr Sicherheit in der Wohnung und als Fußgänger im Straßen- verkehr. Ihr Vortrag fand positive Resonanz unter den Zuhörerinnen und Zuhörern. Cornelia Brodeßer betonte, dass sich Menschen, die ihr Sturzrisiko realistisch einschätzen, am besten schützen. Denn Sturzgefahren lauern überall, insbesondere auf alltäglichen Wegen und in den eigenen vier Wänden. Stolper- fallen sollten vorbeugend aus der Wohnung verbannt werden, und wenn es der geliebte Perserteppich ist. So gibt es viele kleine Maßnahmen mit großer Wirkung, die das alltägliche Leben im Alter erleichter. — Sicheres Aufstehen trotz eingeschränkter Mobilität wurde gleich praktisch geübt. „Bleiben Sie in Bewegung und stärken Sie durch gezielte Übungen Ihre Balance“, ermunterte Cornelia Brodeßer ihrer Zuhörerinnen und Zuhörer zu einem aktiven, bewegten Leben.