„Verlorene Kindheit

durch den zweiten Weltkrieg“

Zeitzeuge Eberhard Schimansky berichtete vor Schülerinnen

der Realschule Calvarienberg

5.3.2018 | Eberhard Schimansky, bereits seit einigen Jahren als Zeitzeuge in Schul- klassen unterwegs, berichtet immer wieder eindrucksvoll von seiner „verlorenen Kindheit“, die im Januar 1945 begann. Er war neun Jahre alt und erst zwei Jahre später endete die Flucht von Schlesien nach Westen für ihn, seine Mutter und die drei kleineren Geschwister. Auf Einladung der Realschule Calvarienberg erzählte er seine Geschichte vor etwa siebzig Schülerinnen, die mit großer Aufmerksamkeit zuhörten. Resonanz der Lehrerin nach der folgenden Geschichtsstunde: „Die Mädchen waren — ja man kann schon sagen — begeistert. Sie haben Geschichte hautnah erlebt und ein Mädchen sagte sogar, dass sie jetzt erst so richtig versteht, was wir im Unterricht besprochen haben. Ich denke, dass das eine wirklich sehr positive Resonanz ist...“ Caritas-Mitarbeiterin Mechthild Haase, die das Projekt „Zeitzeugengespräche“ im Rahmen der Beratungs- und Koordinierungsstelle Ehrenamt begleitet, nimmt weitere Anfragen gerne entgegen unter: Telefon: 02641 — 75 98 60 haase-m@caritas-ahrweiler.de

„Verlorene Kindheit

durch den zweiten Weltkrieg“

Zeitzeuge Eberhard Schimansky

berichtete vor Schülerinnen der

Realschule Calvarienberg

5.3.2018 | Eberhard Schimansky, bereits seit einigen Jahren als Zeitzeuge in Schul- klassen unterwegs, berichtet immer wieder eindrucksvoll von seiner „verlorenen Kindheit“, die im Januar 1945 begann. Er war neun Jahre alt und erst zwei Jahre später endete die Flucht von Schlesien nach Westen für ihn, seine Mutter und die drei kleineren Geschwister. Auf Einladung der Realschule Calvarienberg erzählte er seine Geschichte vor etwa siebzig Schülerinnen, die mit großer Aufmerksamkeit zuhörten. Resonanz der Lehrerin nach der folgenden Geschichtsstunde: „Die Mädchen waren — ja man kann schon sagen — begeistert. Sie haben Geschichte hautnah erlebt und ein Mädchen sagte sogar, dass sie jetzt erst so richtig versteht, was wir im Unterricht besprochen haben. Ich denke, dass das eine wirklich sehr positive Resonanz ist...“ Caritas-Mitarbeiterin Mechthild Haase, die das Projekt „Zeitzeugengespräche“ im Rahmen der Beratungs- und Koordinierungs- stelle Ehrenamt begleitet, nimmt weitere Anfragen gerne entgegen unter: Telefon: 02641 — 75 98 60 haase-m@caritas-ahrweiler.de