Firmgruppe aus Altenahr spenden über

400 Euro der „Tafel Ahrweiler“

9.3.2018 | Im Rahmen der Firmvorbereitung in Altenahr haben 7 Firmlinge 12 Kuchen gebacken, die nach der Sonntagsmesse in Altenahr für ein soziales Projekt feilgeboten wurden. Schließlich wollten die Mädchen mit dem Erlös die „Tafel Ahrweiler“ unterstützen. 410,50 Euro konnten Lisann Kreuer, Bernadette Krüger, Nadine Meisen, Viola Mies, Hannah Pauly, Eva Reuter und Laura Zavelberg der Tafel spenden. Foto: Die Firmgruppe aus Altenahr hatte die Idee, Kuchen für die „Tafel Ahrweiler“ zu verkaufen. Marion Eisler und Kuno Herchenbach bedankten sich für die Spende. | Foto: E.T. Müller Marion Eisler vom Diakonischen Werk und der ehrenamtliche Tafelfahrer Kuno Herchenbach freuten sich über die Unterstützung der Jugendlichen. Denn ohne finanzielle Hilfen, so Marion Eisler, könnte die ökumenische Tafel von Caritas, Evangelischer Kirchengemeinde, Dekanat Ahr-Eifel und Diakonie nicht bestehen: „Der Unterhalt kostet richtig Geld, und wir erhalten keine öffentlichen Fördergelder. Herzlichen Dank für Eure schöne Aktion!“

Firmgruppe aus Altenahr

spenden über 400 Euro der

„Tafel Ahrweiler“

9.3.2018 | Im Rahmen der Firmvorbereitung in Altenahr haben 7 Firmlinge 12 Kuchen gebacken, die nach der Sonntagsmesse in Altenahr für ein soziales Projekt feilgeboten wurden. Schließlich wollten die Mädchen mit dem Erlös die „Tafel Ahrweiler“ unterstützen. 410,50 Euro konnten Lisann Kreuer, Bernadette Krüger, Nadine Meisen, Viola Mies, Hannah Pauly, Eva Reuter und Laura Zavelberg der Tafel spenden. Foto: Die Firmgruppe aus Altenahr hatte die Idee, Kuchen für die „Tafel Ahrweiler“ zu verkaufen. Marion Eisler und Kuno Herchenbach bedankten sich für die Spende. | Foto: E.T. Müller Marion Eisler vom Diakonischen Werk und der ehrenamtliche Tafelfahrer Kuno Herchenbach freuten sich über die Unter- stützung der Jugendlichen. Denn ohne finanzielle Hilfen, so Marion Eisler, könnte die ökumenische Tafel von Caritas, Evangelischer Kirchengemeinde, Dekanat Ahr-Eifel und Diakonie nicht bestehen: „Der Unterhalt kostet richtig Geld, und wir erhalten keine öffentlichen Fördergelder. Herzlichen Dank für Eure schöne Aktion!“