Bibelwoche in der Kindertagesstätte

28.5.2018 | In der Woche vor Ostern boten die Mitarbeiterinnen der integrativen Kindertagesstätte St. Hildegard in Bachem – Caritas Ahrweiler – ein ganz besonderes Projekt für die Vorschulkinder. Die Bibelwoche zum Thema „Ostern“ war ein voller Erfolg. Die Woche forderte die Kinder mit vielen neuen Erfahrungen und Erlebnissen. So lernten die Jungen und Mädchen, warum Ostern jedes Jahr aufs Neue gefeiert wird und weshalb alle an diesen Tagen an Jesus denken. Nach einem gemeinsamen Frühstück mit allen Vorschulkindern hörten sie der Ostergeschichte gespannt zu, wobei das Geschehen spielerisch in Form eines Erzähltheaters dargestellt wurde. Viel Spaß gab es beim Palmzweige binden, genau wie am Palmsonntag, als Jesus in Jerusalem einzog. Und als Vorbereitung auf das letzte Abendmahl bekamen alle die Füße gewaschen. Wie das letzte Abendmahl gewesen sein muss und wie sich die Jünger gefühlt haben müssen, erfuhren die Kinder bei selbstgebackenem Brot und rotem Traubensaft. Der Tag der Kreuzigung war ein sehr trauriger Tag in der Projektwoche. Mit aus Stöcken gebundenen Kreuzen dachten die Vorschulkinder an Jesus. Doch auf seinen Tod folgt die Auferstehung, mit der die Bibelwoche ihren frohen Abschluss fand. Die selbst gestalteten Kerzen als Zeichen der Auferstehung bringen Licht und Wärme in die Welt. Die Bibel und das Leben von Jesus spielerisch zu erfahren, hat allen Beteiligten viel Spaß gemacht. Jetzt wissen die Kinder, wer Jesus war, was er für uns getan hat und aus welchem Grund wir jedes Jahr Ostern feiern.

Bibelwoche in der

Kindertagesstätte

28.5.2018 | In der Woche vor Ostern boten die Mitarbeiterinnen der integrativen Kindertagesstätte St. Hildegard in Bachem – Caritas Ahrweiler – ein ganz besonderes Projekt für die Vorschulkinder. Die Bibelwoche zum Thema „Ostern“ war ein voller Erfolg. Die Woche forderte die Kinder mit vielen neuen Erfahrungen und Erlebnissen. So lernten die Jungen und Mädchen, warum Ostern jedes Jahr aufs Neue gefeiert wird und weshalb alle an diesen Tagen an Jesus denken. Nach einem gemeinsamen Frühstück mit allen Vorschulkindern hörten sie der Oster- geschichte gespannt zu, wobei das Geschehen spielerisch in Form eines Erzähltheaters dargestellt wurde. Viel Spaß gab es beim Palmzweige binden, genau wie am Palmsonntag, als Jesus in Jerusalem einzog. Und als Vorbereitung auf das letzte Abendmahl bekamen alle die Füße gewaschen. Wie das letzte Abendmahl gewesen sein muss und wie sich die Jünger gefühlt haben müssen, erfuhren die Kinder bei selbstgebackenem Brot und rotem Traubensaft. Der Tag der Kreuzigung war ein sehr trauriger Tag in der Projektwoche. Mit aus Stöcken gebundenen Kreuzen dachten die Vorschulkinder an Jesus. Doch auf seinen Tod folgt die Auferstehung, mit der die Bibelwoche ihren frohen Abschluss fand. Die selbst gestalteten Kerzen als Zeichen der Auferstehung bringen Licht und Wärme in die Welt. Die Bibel und das Leben von Jesus spielerisch zu erfahren, hat allen Beteiligten viel Spaß gemacht. Jetzt wissen die Kinder, wer Jesus war, was er für uns getan hat und aus welchem Grund wir jedes Jahr Ostern feiern.