Ein neuer Lebensabschnitt beginnt

19 angehende Schulkinder feierten Abschied von der

Kindertagesstätte St. Hildegard

22.7.2019 | Gemeinsam mit den Eltern feierten 19 angehende Schulkinder mit ihren Eltern in der St. Anna Kapelle von Bachem ihren Abschied von der Integrativen Kindertagesstätte St. Hildegard, Caritas Ahrweiler. Beim Abschieds-Wortgottesdienst mit Diakon Andreas Schlösser ging es auch um das Bilderbuch „Trau dich, kleiner Koala Bär“. Denn den Kindern geht es ein wenig so wie Kimi Koala, der vor allem Neuen und Unbekannten Angst hat. Doch als er bei einem kleinen Unfall vom Baum fällt, eröffnet sich ihm eine neue, unbekannte, weite Welt, die dann auch noch Spaß macht, weil er neue Freunde findet. Und Diakon Schlösser fragte die Vorschulkinder, was sie an Vertrautem und Schönem zurücklassen. „Was wird neu und unbekannt in der Schule?“, „Und wo habe ich Angst oder bin aufgeregt?“ Aber auch bei allem Neuen steht ein Engel an Deiner Seite. Und so überreichte Diakon Andreas Schlösser jedem Kind ein gesegnetes Kettchen oder einen Schutzengel. Am Nachmittag wurde dann in der Kita das „große Piratenfest“ gefeiert, zu dem sich alle als Piraten verkleidet hatten. Und damit auch alles möglichst echt aussieht, konnten sich die Kinder schminken oder ein tolles Piraten-Tattoos aufkleben lassen. Die geplante Schatzsuche wurde wegen des schlechten Wetters verschoben. Stattdessen schauten alle im „Kino“ einen Zeichentrick-Piratenfilm. Bei der anschließenden Piratenprüfungen zeigten die jungen Piraten ihr Können: über Steine balancieren, über die Bank robben, Tauziehen oder Schatzkarten malen und als Flaschenpost in eine Flasche rollen. Nur die Härtesten trauten sich, mit zusammen gebundenen Beinen zu laufen ganz so wie der einbeinige Pirat Long John Silver aus der Schatzinsel. Und da Piraten auch ganz schön hungrig sind, sorgte Manuela Söller mit Pommes, Currywurst und Salat für eine super Stärkung. Die Wolken hatten sich gelichtet, der Wind gelegt, sodass sich die kleinen Piraten endlich auf Schatzsuche begeben konnten. Und so fanden sie entlang der Ahr bis zum großen Spielplatz goldene Steine, die irgendein Pirat irgendwann verloren hatte. Der große Schatz, den die Kinder auf dem Spielplatz entdeckten, beinhaltete alles, was ein Piratenherz begehrt: Wasserspritzen, Goldsteine, Piratenarmbänder, Tattoos und natürlich etwas zum Naschen. Mit der Beute ging es zurück in die Kita, wo die Piraten von Kindern und Erziehern, Eltern, Geschwister und Großeltern in der Turnhalle begrüßt wurden. Und da man ja nicht ein Leben lang Pirat sein kann, wurden den Vorschulkindern selbstgebastelte Schultüten und Ordner mit vielen Erinnerungen und Fotos überreicht. Nach einem gemeinsamen Lied hieß es leider Abschied nehmen. Die lange Kita-Zeit ging zu Ende. Da flossen auch einige Tränen.

Ein neuer Lebensabschnitt

beginnt

19 angehende Schulkinder

feierten Abschied von der

Kindertagesstätte St. Hildegard

22.7.2019 | Gemeinsam mit den Eltern feierten 19 angehende Schulkinder mit ihren Eltern in der St. Anna Kapelle von Bachem ihren Abschied von der Integrativen Kinder- tagesstätte St. Hildegard, Caritas Ahrweiler. Beim Abschieds-Wortgottesdienst mit Diakon Andreas Schlösser ging es auch um das Bilderbuch „Trau dich, kleiner Koala Bär“. Denn den Kindern geht es ein wenig so wie Kimi Koala, der vor allem Neuen und Unbekannten Angst hat. Doch als er bei einem kleinen Unfall vom Baum fällt, eröffnet sich ihm eine neue, unbekannte, weite Welt, die dann auch noch Spaß macht, weil er neue Freunde findet. Und Diakon Schlösser fragte die Vorschulkinder, was sie an Vertrautem und Schönem zurücklassen. „Was wird neu und unbekannt in der Schule?“, „Und wo habe ich Angst oder bin aufgeregt?“ Aber auch bei allem Neuen steht ein Engel an Deiner Seite. Und so überreichte Diakon Andreas Schlösser jedem Kind ein gesegnetes Kettchen oder einen Schutzengel. Am Nachmittag wurde dann in der Kita das „große Piratenfest“ gefeiert, zu dem sich alle als Piraten verkleidet hatten. Und damit auch alles möglichst echt aussieht, konnten sich die Kinder schminken oder ein tolles Piraten- Tattoos aufkleben lassen. Die geplante Schatzsuche wurde wegen des schlechten Wetters verschoben. Stattdessen schauten alle im „Kino“ einen Zeichentrick- Piratenfilm. Bei der anschließenden Piratenprüfungen zeigten die jungen Piraten ihr Können: über Steine balancieren, über die Bank robben, Tauziehen oder Schatzkarten malen und als Flaschenpost in eine Flasche rollen. Nur die Härtesten trauten sich, mit zusammen gebundenen Beinen zu laufen ganz so wie der einbeinige Pirat Long John Silver aus der Schatzinsel. Und da Piraten auch ganz schön hungrig sind, sorgte Manuela Söller mit Pommes, Currywurst und Salat für eine super Stärkung. Die Wolken hatten sich gelichtet, der Wind gelegt, sodass sich die kleinen Piraten endlich auf Schatzsuche begeben konnten. Und so fanden sie entlang der Ahr bis zum großen Spielplatz goldene Steine, die irgendein Pirat irgendwann verloren hatte. Der große Schatz, den die Kinder auf dem Spielplatz entdeckten, beinhaltete alles, was ein Piratenherz begehrt: Wasserspritzen, Goldsteine, Piratenarmbänder, Tattoos und natürlich etwas zum Naschen. Mit der Beute ging es zurück in die Kita, wo die Piraten von Kindern und Erziehern, Eltern, Geschwister und Großeltern in der Turnhalle begrüßt wurden. Und da man ja nicht ein Leben lang Pirat sein kann, wurden den Vorschulkindern selbst- gebastelte Schultüten und Ordner mit vielen Erinnerungen und Fotos überreicht. Nach einem gemeinsamen Lied hieß es leider Abschied nehmen. Die lange Kita-Zeit ging zu Ende. Da flossen auch einige Tränen.