20 Jahre Forum Altenarbeit

Bad Neuenahr-Ahrweiler

Bürger waren zum Jubiläum

ins Mehrgenerationenhaus eingeladen

28.8.2019 | Sein 20jähriges Bestehen feiert in diesem Jahr das Forum Altenarbeit, ein Zusammenschluss vieler Organisationen, die für und mit älteren Menschen in Bad Neuenahr-Ahrweiler tätig sind. Zum Jubiläum waren gestern alle Bürgerinnen und Bürger der Kurstadt ins Mehrgenerationenhaus Bad Neuenahr-Ahrweiler eingeladen. 1999 wurde das Forum Altenarbeit von Katharina Steinich von der Caritas Ahrweiler und von Pfarrer Friedemann Bach von der Evangelischen Kirchengemeinde Bad Neuenahr ins Leben gerufen. Angesichts der demografischen Entwicklung mit der wachsenden Zahl älterer Menschen in Bad Neuenahr–Ahrweiler wollten die Initiatoren die verschiedenen Aspekte des Älterwerdens und die Belange der Seniorinnen und Senioren mehr ins Blickfeld der Öffentlichkeit rücken. Außerdem sollte die Zusammenarbeit zwischen den Initiativen, Diensten und Einrichtungen in Bad Neuenahr-Ahrweiler zum Wohl der älteren Bürgerinnen und Bürger gefördert werden. Die Jubiläumsveranstaltung gab einen kurzen Rückblick auf die bisher geleistete Arbeit vermitteln. Außerdem sprach Annette Scholl, Referentin beim Bundes- verband der Seniorenbüros in Bonn und zuständig für das landesweite Projekt „Lebendige Nachbarschaften in Rheinland Pfalz“, zum Thema „Lebendige Nachbarschaften“. Außerdem stellte sich die Tauschbank Wöllstein vor. Das Forum Altenarbeit bereicherte das Programm mit den Wortwerkern und dem Singkreis des Seniorennetzwerkes. Im Anschluss bestand die Möglichkeit, mit Vertreterinnen und Vertretern der im Forum aktiven Gruppen, Diensten und Ein- richtungen ins Gespräch zu kommen. Dort konnten sich auch Gleichgesinnte finden, die ihr Hobby teilen. Professionelle Gesprächspartner boten zudem die Gelegenheit, mehr über den Service beim betreuten Wohnen oder über Hilfe und Pflege im Krankheitsfall zu erfahren, wobei Vertreter kommunaler Einrichtungen, von Senioreninitiativen, Kirchengemeinden, Pflegediensten, Betreutem Wohnen, Seniorenheimen und Sozial- und Beratungsdiensten beratend weiterhelfen. Für Essen und Trinken war selbstverständlich ebenfalls bestens gesorgt.

20 Jahre Forum Altenarbeit

Bad Neuenahr-Ahrweiler

Bürger waren zum Jubiläum

ins Mehrgenerationenhaus

eingeladen

28.8.2019 | Sein 20jähriges Bestehen feiert in diesem Jahr das Forum Altenarbeit, ein Zusammenschluss vieler Organisationen, die für und mit älteren Menschen in Bad Neuenahr-Ahrweiler tätig sind. Zum Jubiläum waren gestern alle Bürgerinnen und Bürger der Kurstadt ins Mehrgenerationenhaus Bad Neuenahr-Ahrweiler eingeladen. 1999 wurde das Forum Altenarbeit von Katharina Steinich von der Caritas Ahrweiler und von Pfarrer Friedemann Bach von der Evangelischen Kirchengemeinde Bad Neuenahr ins Leben gerufen. Angesichts der demografischen Entwicklung mit der wachsenden Zahl älterer Menschen in Bad Neuenahr–Ahrweiler wollten die Initiatoren die verschiedenen Aspekte des Älterwerdens und die Belange der Seniorinnen und Senioren mehr ins Blickfeld der Öffentlichkeit rücken. Außerdem sollte die Zusammen- arbeit zwischen den Initiativen, Diensten und Einrichtungen in Bad Neuenahr-Ahrweiler zum Wohl der älteren Bürgerinnen und Bürger gefördert werden. Die Jubiläumsveranstaltung gab einen kurzen Rückblick auf die bisher geleistete Arbeit vermitteln. Außerdem sprach Annette Scholl, Referentin beim Bundesverband der Seniorenbüros in Bonn und zuständig für das landesweite Projekt „Lebendige Nachbar- schaften in Rheinland Pfalz“, zum Thema „Lebendige Nachbarschaften“. Außerdem stellte sich die Tauschbank Wöllstein vor. Das Forum Altenarbeit bereicherte das Programm mit den Wortwerkern und dem Singkreis des Seniorennetzwerkes. Im Anschluss bestand die Möglichkeit, mit Vertreterinnen und Vertretern der im Forum aktiven Gruppen, Diensten und Ein- richtungen ins Gespräch zu kommen. Dort konnten sich auch Gleichgesinnte finden, die ihr Hobby teilen. Professionelle Gesprächs- partner boten zudem die Gelegenheit, mehr über den Service beim betreuten Wohnen oder über Hilfe und Pflege im Krankheitsfall zu erfahren, wobei Vertreter kommunaler Einrichtungen, von Senioreninitiativen, Kirchengemeinden, Pflegediensten, Betreutem Wohnen, Seniorenheimen und Sozial- und Beratungsdiensten beratend weiterhelfen. Für Essen und Trinken war selbstverständlich ebenfalls bestens gesorgt.