evm spendet Schutzausrüstung für

Familienhebammen

Mit Masken und Einmalhandschuhen unterstützt das

Unternehmen die Caritas

9.6.2020 | Mit Schutzausrüstung im Wert von rund 750 Euro unterstützt die Energieversorgung Mittelrhein (evm) die Arbeit der Familienhebammen, deren Einsatz vom Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr im Kreis Ahrweiler koordiniert wird. Marcelo Peerenboom, Pressesprecher der evm, überreichte einen Vorrat an FFP2- Masken, Mund-Nase-Schutzmasken sowie Schutzhandschuhen an Marianne Theis- Prodöhl von der Schwangerenberatung der Caritas in Bad Neuenahr-Ahrweiler. Marcelo Peerenboom (2. von rechts) überreichte Schutzausrüstung an (von links) Petra Schuchert, Christiane Böttcher, Marianne Theis-Prodöhl, Anna Maria Vogt und Anke Keuter-Hensel. | Foto: Frank Homann/evm „Als wir davon erfuhren, dass Hebammen derzeit nur schwer an die notwendigen Schutzmasken kommen, haben wir direkt unsere Hilfe angeboten“, berichtet Marcelo Peerenboom. Die für die freiberuflich tätigen Hebammen ohnehin schwierigen finanziellen Rahmenbedingungen wurden durch die Corona-Krise noch einmal verschärft. „Wir freuen uns daher sehr, dass uns die evm hier ganz praktisch unterstützt“, erklärt Marianne Theis-Prodöhl. „Es ist für uns auch ein Zeichen der Wertschätzung, dass die evm in diesen Tagen an uns denkt.“ Insgesamt fünf Familienhebammen sind auf Honorarbasis im Auftrag der Caritas im Kreis Ahrweiler im Einsatz und unterstützen junge Mütter und Eltern in ihrer neuen Lebenssituation nach der Geburt eines Kindes. So beraten sie im Umgang mit dem Baby, bei Ernährung, Pflege und Förderung des Kindes, in Gesundheitsfragen und in besonderen Situationen. Auch die Begleitung zu Arztbesuchen oder bei Behörden- gängen ist möglich. Durch die Corona-Pandemie werden die Familienhebammen teilweise mit ganz anderen, neuen Problemlage konfrontiert. „Viele Mütter leiden unter der augenblicklichen Isolation und erleben, wie ihr familiäres Netzwerk zusammenbricht“, schildert Anna Maria Vogt, die als Familien-, Gesundheits- und Kinderkrankenschwester tätig ist. „Die Anforderungen an unsere Arbeit sind dadurch größer geworden.“

evm spendet Schutzausrüstung

für Familienhebammen

Mit Masken und

Einmalhandschuhen unterstützt

das Unternehmen die Caritas

9.6.2020 | Mit Schutzausrüstung im Wert von rund 750 Euro unterstützt die Energie- versorgung Mittelrhein (evm) die Arbeit der Familienhebammen, deren Einsatz vom Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr im Kreis Ahrweiler koordiniert wird. Marcelo Peerenboom, Pressesprecher der evm, überreichte einen Vorrat an FFP2-Masken, Mund-Nase-Schutzmasken sowie Schutz- handschuhen an Marianne Theis-Prodöhl von der Schwangerenberatung der Caritas in Bad Neuenahr-Ahrweiler. Marcelo Peerenboom (2. von rechts) überreichte Schutz- ausrüstung an (von links) Petra Schuchert, Christiane Böttcher, Marianne Theis-Prodöhl, Anna Maria Vogt und Anke Keuter-Hensel. | Foto: Frank Homann/evm „Als wir davon erfuhren, dass Hebammen derzeit nur schwer an die notwendigen Schutzmasken kommen, haben wir direkt unsere Hilfe angeboten“, berichtet Marcelo Peerenboom. Die für die freiberuflich tätigen Hebammen ohnehin schwierigen finanziellen Rahmenbedingungen wurden durch die Corona-Krise noch einmal verschärft. „Wir freuen uns daher sehr, dass uns die evm hier ganz praktisch unterstützt“, erklärt Marianne Theis-Prodöhl. „Es ist für uns auch ein Zeichen der Wertschätzung, dass die evm in diesen Tagen an uns denkt.“ Insgesamt fünf Familienhebammen sind auf Honorarbasis im Auftrag der Caritas im Kreis Ahrweiler im Einsatz und unterstützen junge Mütter und Eltern in ihrer neuen Lebens- situation nach der Geburt eines Kindes. So beraten sie im Umgang mit dem Baby, bei Ernährung, Pflege und Förderung des Kindes, in Gesundheitsfragen und in besonderen Situationen. Auch die Begleitung zu Arzt- besuchen oder bei Behördengängen ist möglich. Durch die Corona-Pandemie werden die Familienhebammen teilweise mit ganz anderen, neuen Problemlage konfrontiert. „Viele Mütter leiden unter der augenblicklichen Isolation und erleben, wie ihr familiäres Netzwerk zusammenbricht“, schildert Anna Maria Vogt, die als Familien-, Gesundheits- und Kinderkrankenschwester tätig ist. „Die Anforderungen an unsere Arbeit sind dadurch größer geworden.“